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DER WAGENPARK DER HZL

Der zweiachsige Personenwagen C6, Baujahr 1901, stammt aus der Erstausstattung der Bahn. Als Teil des denkmalgeschützten Hohenzollernzuges hat er bis heute überlebt.

Hechingen, Landesbahnhof 1963. Bis in den 1970er Jahren wurde in jedem Bahnhof Stückgut in den HzL-eigenen Packwagen ein- oder ausgeladen. Ergänzend wurde ein Personenwagen für den lokalen Personenverkehr mitgeführt.

Beuron Frühjahr 1963. Mit Pilgerzügen brachte die Hohenzollerischen Landesbahn regelmäßig um die 1000 Pilger nach Beuron – dazu wurde fast der komplette Wagenpark eingesetzt. Die Pilger wurden am Bahnhof mit Kreuz und Fahne abgeholt.

Der Stückgutverkehr war in den 1960-er Jahren noch eines der Standbeine der HzL Hier bei der Verladung in den Packwagen im Bahnhof Hechingen mit Fahrdienstleiter Baatz

Obwohl Regelspurwagen aufgrund von Normierungen grundsätzlich zwischen verschiedenen Bahnverwaltungen austauschbar waren, musste jede neue Bahn ihre eigenen Wagen beschaffen.

Die Erstausstattung der Hohenzollerischen Kleinbahn bestand aus 11 zweiachsigen Personenwagen. Sie wurden ab 1899 von der Waggonfabrik Beuchelt & Co Grünberg in Schlesien mit damals typischem
Holzaufbau geliefert und liefen unter der Bezeichnung C1 – C11. Erst ab 1908, der Inbetriebnahme der Strecke Burladingen - Gammertingen, wurden sie mit einer Druckluftbremse versehen. Die Wagen C10 und C11 wurden beim Luftangriff auf den Bahnhof Jungnau am 27. Februar 1945 zerstört.

Sechs vierachsige Wagen mit Drehgestellen, bereits blechverkleidet und teilweise als Personen-Post-Gepäckwagen kamen 1908 mit den Betriebsnummern 21 – 26 dazu. Der BB 26 ist heute noch museal vorhanden.

Die Ausweitung des Verkehrs erforderte bald zusätzliche Personenwagen. Ein damals schon uralter vierachsiger Württemberger (Baujahr 1865, als CC 27 eingereiht) und 2 Wagen aus der Schweiz (Nr. 30 und 31, in Betriebskreisen „Schweizerwagen“ genannt) wurden noch vor dem Ersten Weltkrieg erworben.

In der Zeit um 1950 wurden die meisten Personenwagen gebraucht. Zusätzlich zum Berufsverkehr wurden gut besetzte Sonderzüge gefahren, zum Beispiel Pilgerzüge nach Beuron, wobei der gesamte Personenwagenbestand der Landesbahn im Einsatz war. Die Landesbahn war der unangefochtene Mobilitätsanbieter für die hohenzollerische Bevölkerung. Ab Mitte der 1950er Jahre setzte dann mit  der Zunahme des Triebwagenbestandes die Verschrottungswelle ein, welche bis 1969 dauerte. Eine Modernisierung, z.B. mit Webasto-Heizungen (die Wagen wurden ja auch an Triebwagen angehängt, weil die Beiwagen verspätet geliefert wurden und diese lieferten keinen Heizdampf) erfolgte nur vereinzelt.

In den Folgejahren ab 1971 kauften die Eisenbahnfreunde der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen (GES) alle noch übrig gebliebenen Personenwagen für ihren Museumszug auf. 2004 wurde die Garnitur zusammen mit Dampflok 11 unter der Bezeichnung „Hohenzollernzug“ als „rollendes Kulturgut“ unter Denkmalsschutz gestellt. Einen Teil davon konnten sie auch 2016 betriebsfähig erhalten.

Daten zum EisenbahnLehrpfad
Start BAHNHOF NEUFRA / 683 M Ü. NN
Ende FEHLAKAPELLE GAMMERTINGEN / 726 M Ü. NN
Höhenunterschied 43 M
Länge 2.3 KM

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Wozu braucht man Tenderloks?

Bei Dampfloks unterscheidet man zwischen Tenderloks und Schlepptenderloks: Tenderloks führen ihren ganzen Vorrat an Wasser und Kohle auf der Lokomotive mit. Das hat den Vorteil, dass durch das zusätzliche Gewicht die Räder nicht so leicht durchrutschen. Allerdings müssen sie oft Wasser und Kohle fassen, die Vorräte sind begrenzt. Sie sind für kurze Entfernungen geeignet. Schlepptenderloks haben ihre Vorräte in einem extra Wagen, dem Schlepptender. Damit können sie mehr Wasser und Kohle mitnehmen und größere Strecken zurücklegen. Da die Hohenzollerischen Landesbahn nur Tenderloks besaß, brauchte sie viele Wasserkranen: Es gab sie in Eyach, Haigerloch, Hechingen, Burladingen, Gammertingen, Bingen und Sigmaringen. Fast überall dort gab es auch Bekohlungsstationen.